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WELTFORMAT.
Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Mitte), Co-Präsident des "Club of Rome", bezeichnete an seinem Auftritt vor dem VGTG die Geothermie "als wahrscheinlich sinnvollste erneuerbare Energie". Von links: Regierungsrat Dr. Kaspar Schläpfer, VTGT-Präsident Josef Gemperle, Prof. von Weizsäcker, Dr. Roland Wyss, Sekretär von "Geothermie Schweiz" und Stadtrat Urs Müller, Bauvorsteher der Stadt Frauenfeld.

"Geothermie als sinnvollste
Energie der Zukunft"

Der "Verein Geothermie Thurgau" (VGTG) fördert die Aufklärung über die Chancen und Grenzen der Geothermie


Seit 2014 wirke ich im Ausschuss des Vereins Geothermie Thurgau (VGTG) mit, weil ich überzeugt bin, dass dies die nachhaltigste Energieform auf unserem Globus ist. Die besondere Herausforderung besteht darin, die Förderung der Erdwärme als Generationen-Projekt zu begreifen und das Thema von der umtriebigen Tagespolitik abzukoppeln. Es handelt sich um eine Aufgabe mit langem Atem und der Herausforderung, mit Geduld und Gelassenheit beharrlich voranzugehen. Das ist gleichermassen reizvoll wie in der Sache lehrreich.

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker an der GV des VGTG in Frauenfeld.

Dr. Roland Wyss, VGTG-Geschäftsführer Andreas Koch, Präsident Josef Gemperle.

Des Geothermie-Kraftwerk der Pfalzwerke in Insheim als positives Beispiel.

Aus erster Hand: VGTG-Ausschussmitglied Toni Kappeler gibt Auskunft.

MÄRZ 2016. Geothermie-Kraftwerk in Taufkirchen bei München, an welchem die Axpo mit 35 Prozent beteiligt ist.

MÄRZ 2016. Andreas Lederle, Geschäftsführer der Geothermie Grünwald GmbH setzt die Besucher aus dem Thurgau ins Bild.

MÄRZ 2016. Das Geothermie-Kraftwerk in Grünwald bei München machte Investitionen von insgesamt 200 Mio. Franken erforderlich.

MÄRZ 2016. Die illustre Reisegruppe aus dem Thurgau auf dem Areal des Geothermie-Kraftwerks Grünwald.


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